Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.
Georg Christoph Lichtenberg
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Jets

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Die Ära erdölbetriebener Fahrzeuge ist vorbei. Die gesamte Mobilität spielt sich elektrisch angetrieben ab, und das zudem mit Photovoltaik-Elementen, die die Fahrzeuge mit der Energie für die alltäglichen Fahrmanöver versorgen.

Bei Jets geht es allerdings nicht um alltägliche Fahrmanöver, sondern darum, seinen Jet in einem Rennen gegen die anderen Spieler möglichst rasant in einem Rundkurs durch eine Anzahl Tore zu steuern. Wer zuerst alle Tore passiert hat, gewinnt.

Einen Spielplan gibt es bei Jets nicht, was den Spielern eine Unmenge an Möglichkeiten kreativer Streckenplanung gibt.

Bei jedem Spielzug kann der Spieler beschleunigen, abbremsen oder die Geschwindigkeit beibehalten. Er steuert dabei, je nach Geschwindigkeit, mit unterschiedlichen Entfernungsmessern. Allerdings werden die Möglichkeiten, die Richtung zu ändern mit zunehmender Geschwindigkeit immer schlechter.

Vor Spielbeginn versieht jeder Spieler seinen Jet mit diversem Zubehör, das entweder die Performance verbessert oder die Konkurrenz ärgert. Dummerweise ist die Zahl der Ausrüstungskomponenten begrenzt und außerdem schluckt die wirklich effiziente Ausrüstung Unmengen Energie.
Wer mag, kann sich einen rasanten und wendigen Jet zusammen basteln, ist dann aber den Attacken der Konkurrenz ausgeliefert. Oder einen mit allen möglichen Gemeinheiten versehenen Jet, der dann Schwierigkeiten hat, im Feld mitzukommen. Den idealen Jet gibt es nicht.

Im Rennen selbst gibt es keinen Zufall. Nur Augenmaß, gute Planung und ein gewisses Maß an Misstrauen den anderen Piloten gegenüber – die beste Planung hilft nichts, wenn einem die Konkurrenz mit „Butt Kicks“ und „Trauma-Torpedos“ Knüppel zwischen die Beine wirft. Oder sie beschallt einen mit Heimatschnulzen aus überdimensionierten „Höllenböllern“.

Und bei all dem müssen die Piloten auch noch auf ihren Energieverbrauch achten – oft genug stottern Spieler, die das nicht gemacht haben, lahm auf die Zielgerade zu und ein vermeintlicher Looser gewinnt.

Jets lässt sich in vier Versionen spielen, wobei die erste Version ausschließlich für’s Fliegen lernen gedacht ist. In den weiteren Versionen kommt zusätzliche Ausrüstung ins Spiel und die Möglichkeit, die Ausrüstung des eigenen Jets auch während des Rennens auswechseln zu können.



Jets Spielanleitung
4.3 MB


Hier geht es zu den Rezensionen

Roachware: Wüste(n-) Rennen (20.12.2010)

spiele-check.de (15.01.2011)

Brettspiele bei AEIOU.de

          
Jets in der SpielerEi

 

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evEynsteyn ist, so denken wir zumindest, eins der so genannten „Connection-Games“ – Cameron Browne schreibt allerdings in seinem Buch „Connection Games“ (A K Peters, Wellesley MA, 2005), dass es das nicht sei, weil sich der Linienverlauf im Spiel durchaus ändern kann.
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